Herzlich willkommen. Schön, dass sie da sind.



Unser Sommerfest: Toll, erfrischend, nachdenklich.

Wir sind eingeladen zum Leben. Unser Gastgber ist Gott, ja Gott! Seine Liebe will er uns geben. Ist das nicht ein Angebot? So tönte es am Ende des Gottesdienstes im Rahmen des Sommerfestes. Doch nun der Reihe nach. Den Auftakt zum diesjährigen Sommerfest bildete der Familien-Mitmach-Gottesdienst um 10.30 Uhr mit dem Thema "Einladung zum großen Fest". Nach der Begrüßung, der Einleitung, gemeinsamen Liedern, dem Psalmengebet und dem Liedvortrag der Kinderstunde, nahm die Mädchenjungschar die rund 60 Gottesdienstbesucher mit ihrem Anspiel in die Vorbereitungen eines Kindergeburtstages hinein. Wie in der biblischen Geschichte in Lukas 14 einschuldigten sich fast alle Gäste. Dies hatte zur Folge, dass Neuzugezogene zum Fest eingeladen wurden. Vor der Ansprache waren Freiwillige eingeladen einen festlichen Frühstückstisch zu decken und zu dekorieren sowie am Tisch zu essen und zu trinken. Ruth Klaiber, Kinder und Jugendreferentin bei der Liebenzeller Mission, ursprünglich in Kleinglattbach beheimatet, ging dem Bibeltext entlang und gab etliche Gedanken zur Einladung Gottes an uns weiter. Außerdem übertrug sie Teile der Geschichte in die heutige Zeit. Gegen Ende des Gottesdienstes beteiligte sich die Jungenjungschar mit einem Nägelklopfspiel und einem Schaumküssewettessen am Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst wurde gegrillt und die mitgebrachten leckeren Salat verspeist. Zum Nachtisch waren alle zum Eis eingeladen. Mit den Einladungen ging es noch weiter. Beim "Großen Preis" konnte Wissen, Gespür und Geschick für die Aufgaben, Fragen und Scherzfragen eingesetzt werden. Anschließend waren die Kinder zu einem Film und die Großen zu einem Bilderbericht eines Kurzzeiteinsatzes in Israel eingeladen. Mit der Einladung zu Kaffee und sehr guten Kuchen ging das einladende Sommerfest bei schönem Wetter zu Ende. Herzlichen Dank allen, die der Einladung gefolgt sind und allen, die sich auf irgendeine Art und Weise am Sommerfest beteiligt haben. Herzliche Einladung zu allen Veranstaltungen und Kreisen für Groß und Klein.


KS-MJS-XXL

Dienstag 14.5.: Kinderstunde trifft Mädchenjungschar - und die Eltern sind auch noch eingeladen. Wir waren 25 Kinder und 15 Erwachsene und hatten eine schöne Zeit. Ein paar Streiflichter:

  • der Icebreaker: jeder musste in die Rolle eines Tiers schlüpfen und anhand der Geräusche seine Artgenossen suchen
  • das Anspiel: die Mädchenjungschar spielte das Gleichnis vom "Verlorenen Schaf" (Lukas 15) - mit sprechenden Schafen
  • das Lied zum Thema: Die Kids der Kinderstunde sangen die Geschichte mit dem Lied "Mäh, mäh, mäh"
  • das Essen: tolles Salatbuffet, Weckle und Saitenwürste - Lecker!

Und natürlich gab es viele gute Begegnungen. Schee wars.


                     Rückblick Frauenfrühstück 04.04.2019

Am Donnerstag, den 04.04. 2019 war wieder Frauenfrühstück im Gebäude der Liebenzeller Gemeinschaft, zu dem rund 55 Frauen kamen und den Saal füllten. An sehr schön frühlingshaft dekorierten Tischen wurde geredet, gelacht und natürlich das Frühstück genossen.

Als Referentin war Silke Traub aus Kraichtal eingeladen zum Thema: Wa(h)re Religion, warum denn ausgerechnet der christliche Glaube?

In ihrem sehr interessanten und kurzweiligen Referat ging Frau Traub zunächst auf die Geschichte der Religionen ein und die Veränderung im Bewusstsein der Menschen heutzutage. In Europa wurde das heutige Christentum maßgeblich von Martin Luther geprägt, weg vom strengen und teilweise gewalttätigen Katholizismus des Mittelalters, hin zu einem freien und fröhlichen Glauben, der von Gottes Liebe zu uns bestimmt wird und nicht von Pflichterfüllung.

Im Lauf der Zeit wurde Religion aber vielen Menschen zunehmend unwichtig und heute ist die weitverbreitete Meinung, jeder soll glauben, was er will, alles ist erlaubt und ok.

Frau Traub führte dann aus, wie der jüdische und christliche Glaube grundlegende Unterschiede zu allen anderen Religionen aufweist. Gott ergreift selbst die Initiative und offenbarte sich den Menschen immer wieder, nachzulesen in der Bibel, ganz besonders an Weihnachten und Ostern, als er selbst auf die Erde kam. Durch den Tod am Kreuz und die Auferstehung lädt Gott alle Menschen ein, sich auf ihn zu verlassen und zu erleben, wie er im Leben helfen will und kann.

In anderen Religionen steht Pflichterfüllung und Zwang, oft auch Gewalt gegen Andersgläubige, Unsicherheit und Angst im Vordergrund, der Gott der Bibel möchte ein anderes Leben für uns. Durch Jesus Christus hat er uns die Möglichkeit gegeben, uns völlig ihm anzuvertrauen in der Gewissheit, nach dem Tod bei ihm im Himmel zu sein.

Nach dem Referat und einem Segenslied wurde noch am Büchertisch eingekauft und sich über das Thema ausgetauscht. So konnten alle gestärkt und ermutigt wieder nach Hause gehen.

Der nächste Frauenabend findet statt am 08. November 2019.

(sw)

Nachlese zum OffGo

                           24.02.2019 um 17:00 Uhr

Zum Offenen Gottesdienst am 24.02.19 zum Thema "Du bekommst, was du erwartest - Glaube ist mehr als positives Denken" sind rund 80 Personen gekommen. Nach dem musikalischen Auftakt, stellte sich der Verkündiger, Detlef Krause, ehemaliger Direktor der Liebenzeller Mission vor. Ein Video stimmte die Besucher auf das Thema ein und nach überleitenden Worten waren alle zum Mitsingen eingeladen. Anschließend folgte ein Video, das verschiedene Aspekte und Fragen des Lebens darstellte, das Psalmengebet und ein kurzer Liedblock. Für die Kinder begann dann das Kinderprogramm, während für die Großen die Predigt folgte. In seiner Ansprache beleuchtete Detlef Krause Bibelstellen in denen Menschen erlebten, was sie glaubten bzw. aufgefordert werden nicht zu zweifeln. Zu den Blinden in Matthäus 9 sagte Jesus "Euch geschehe nach eurem Glauben." Was erwarten wir von Gott, wenn es um uns und unseren persönlichen Glauben geht? Er führte drei Hauptgedanken zum persönlichen Glauben aus. 1. Persönlicher Glaube rechnet mit der Existenz Gottes. 2. Persönlicher Glaube vertraut auf Gottes Güte. 3. Persönlicher Glaube orientiert sich an Gottes Zusagen. Jonathan vertraute darauf, dass "es dem Herrn nicht schwer ist, durch viel oder wenig zu helfen." Wenn wir mit unserem persönlichen Glauben an Gott dran bleiben und ihm überlassen, wie er handelt, können wir das Wort "dir geschehe nach deinem Glauben" persönlich erleben. Nach dem Vaterunser, den Bekanntmachungen, einem Segenslied und dem zugesprochenen Segen waren alle zu einem Ständerling eingeladen und konnten das Zusammensein genießen. Vielen Dank allen die zum OffGo gekommen sind und allen die zum Gelingen dieses besonderen Gottesdienstes beigetragen haben. Der nächste OffGo findet am 19. Mai statt. Herzliche Einladung dazu und zu allen anderen Veranstaltungen.
(cf)

Jahreslosung 2019

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