Herzlich willkommen. Schön, dass Sie da sind.



BZN 3.0 / erneuter Umzug

Lieber Besucher, liebe Besucherin.

ab November diesen Jahres finden unsere Gottesdienste wieder im Saal der Gemeinschaft Illingen statt. Damit hat ein erneuter Umzug stattgefunden und wir sind für die vergangenen Monate in Mühlhausen sehr dankbar. War doch diese Zeit erfüllt mit einem weiteren Zusammenwachsen der Gemeinden zu einem BZN, konnte die Suche nach einem Baugrundstück vorangetrieben und weitere Weichen für die Zukunft gestellt werden. Leider wurde einem großen Anliegen nicht entsprochen. Um den Gottesdienst regelmäßig um 10.30 Uhr feiern zu können, haben wir uns unter anderem für Illingen entschieden. Zudem soll Illingen auch das Zentrum des BZN werden, es ist also wie ein Vorgriff auf die kommenden, spannenden Jahre.        

Wir sind uns über die Situation im Klaren, jeder Umzug birgt Risiken, aber auch Chancen. Es wird neue, große Herausforderungen geben, aber auch manche kleine Freiheiten.

Darüberhinaus wollen wir aber Gott für die zurückliegende Zeit danken. Er ist und bleibt unser Versorger, unser Schirmherr und unser Ratgeber. Ihm gilt es zu vertrauen, wagen wir es.

Egal an welchem Ort, in welchem Gebäude, die Nachricht und Gottes Wort steht über allem.

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Hier noch ein organisatorischer Hinweis. Die unmittelbaren Parkplatzmöglichkeiten am Saal sind sehr begrenzt. Wir weisen daher auf folgende Möglichkeiten hin. Es gibt zwei Parkplätze in der Nähe, siehe untere Karten. Von hier aus sind es fünf Minuten zu Fuß zum BZN.

Hier ein paar Eindrücke vom ersten Gottesdienst in Illingen:



Nächster Gottesdienst in Illingen:

Sonntag, 04. Dezember ab 10.30 Uhr

Predigt: Sarah Gesell zum Thema FRIEDEFÜRST

Gottes Liebe ³, Missionsgottesdienst am 13. Nov. 2022 mit Manuel Feige im BZN in Illingen.

Zahlreiche Besucher wurden von der Band beim Missionstag auf den Gottesdienst eingestimmt. Zum November ist das Bezirkszentrum Nord, in dem sich Menschen aus verschiedenen Orten treffen, nach Illingen umgezogen. In den umgestalteten Räumlichkeiten fand mit Manuel Feige, aus Hessigheim stammend, aktuell Missionar in Papua-Neuguinea im Heimataufenthalt, der zweite Gottesdienst statt. Nach der Begrüßung interviewte Alisa Ott Manuel Feige, der nach einem Gebet und Liedblock seine Ansprache, die mit Bildern untermalt war, hielt. Manuel Feige nahm die Anwesenden in das Leben des Jüngers Petrus mit. Er hat viel mit Jesus erlebt, versagt, da er seinen Herrn verleugnet hat und wurde von Jesus nach dessen Tod und Auferstehung wieder in seinen Dienst gestellt. Manuel Feige gliederte seine Predigt in drei Teile: Gottes Liebe - kennt dich; Gottes Liebe - will dich und Gottes Liebe - sendet dich. Petrus hat dies erfahren und wir dürfen erleben, dass Er uns kennt, liebt und will trotz unseres Versagens. Wir dürfen mit unserer Schuld zu Ihm kommen, Vergebung erhalten und das Evangelium wie Manuel Feige weitersagen. Er unterstützt in Papua-Neuguinea Gemeinden in der Kinder- und Jugendarbeit. Nach den Ausführungen von Manuel Feige folgte ein Liedblock, Alisa Ott bot Publikationen an, lud zum Bistro ein und schloss den Gottesdienst mit dem Segen ab.

Herbst & Erntedankfest im BZN / Mühlhausen.

Erntedank. Zeit für Dankbarkeit und Nachdenklichkeit, Zeit für die Ernte und die Gewissheit, der Herr segnet uns mit seinen Gaben. Einfühlsam und eindrücklich predigte Frank Spatz vom Gnadauer Gemeinschaftsverband zu diesem unerschöpflichen Thema und erinnerte daran, dass wir nicht nur in gefühlten guten Zeiten Danke sagen sollen, sondern uns anhand eines selbst erstellten Erinnerungszettels auch in weniger tollen Abschnitten an den Herrn wenden dürfen. Voller Dankbarkeit und Hoffnung.

Wir danken allen Spendern, dem unglaublich creativen Dekoteam und der Mannschaft hinter den Kulissen.


Bilder von der Taufe in der Enz am 28. August:

Zu einem besonderen Erlebnis wurde die Taufe unserer jungen Erwachsenen Chantal Peter. Sie hat sich entschieden, den Weg mit Gott zu beschreiten, sich von ihm leiten und führen zu lassen. Die Taufe in der Enz war so der Abschluß des Taufgottesdienstes, welcher von Gemeindediakonin Sarah Gesell geleitet wurde. Hauptthema war die Kraft, Liebe und Besonnenheit Gottes, welcher auch gleichzeitig der Taufspruch war ( 2. Timotheus 1,7. ) Diesen Eigenschaften gilt es nachzueifern, im Alltag und in den besonderen Stunden. Und diese eine Stunde war bestimmt eine dieser besonderen Stunden in der kurzen Zeit unseres BZN.


Erster öffentlicher Gottesdienst unseres BZN in der Illinger Talaue am 24. Juli:

Wir müssen raus. Raus aus unseren Gebäuden und Sälen, raus aus unseren vertrauten Straßen und Gassen, rein in unsere Kommune, direkt zu den Leuten. So ein Aspekt unserer Arbeit, so eine neue Richtung unseres Denkens. Also gab es am Sonntag, 24. Juli den ersten öffentlichen Gottesdienst unseres BZN, und zwar in Illingen, direkt am Wasserspielplatz in der Talaue. Psalm 91, die Verse 1 und 2 bildeten den Predigtext. "Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe".

Pastor Marcus Ott brachte passend zu diesem Text den Vergleich mit einem Regenschirm, welcher bei Niederschlag Schutz vor Unwetter bietet. Gleichzeitig spannte er den Bogen zur kommenden Urlaubszeit, sprach die aktuellen Krisen unserer Welt an und gab zuversichtliche Worte mit auf den Weg: "Wer unter dem Schirm .....".

Anschließend traf sich die Gemeinde dann beim Saal der Illinger LG, um gemeinsam das Sommerfest zu feiern. Jeder brachte sein eigenes Grillgut mit und steuerte für die Gemeinschaft Salate und Kuchen bei. So erlebten wir trotz hochsommerlicher Temperaturen einen wunderschönen Tag. Wir freuen uns auf die nächsten Tage dieser Art.


      Bilder von unserem Bezirksmissionsgottesdienst am 10. Juli 2022 mit Peter und Sigrun Rapp / Frankreich: 

Eindrücke von unserem Auferstehungsgottesdienst am Ostersonntag 2022:


9. Januar 2022 und davor:

NEUANFANG. Das war das Thema unseres Predigers Daniel Koch am Sonntag, 09. Januar in unserem ersten Gottesdienst im "neuen" Bezirkszentrum Nord in Mühlhausen/Enz. Natürlich war der Inhalt auch auf unsere Situation zugeschnitten, befinden wir uns nun mit dem Anfang des Jahres 2022 auch in einem Neuanfang, der Testphase folgt nun der Neuanfang. Hier wollen wir nun unsere einzelnen Gemeinschaften zu einem Zentrum vereinen, ein vermutlich langer Weg liegt vor uns. Koch verdeutlichte aber anhand verschiedener Beispiele, dass Gott Anfänge liebt, anbietet und fördert. Adam + Eva, Paulus und nicht zuletzt das gesamte Volks Israels waren nur wenige Beispiele aus der Bibel. Das gemeinsame Ziel können wir nur durch Anpacken erreichen, angereichert mit Liebe und Barmherzigkeit, ganz im Sinne unseres Schöpfer. Hier nun ein paar Bilder vom Aufbau und dem ersten Gottesdienst im BZN 2.0: NEUANFANG.


27. Dezember 2021: Abbau des BZN 1.0

Innerhalb von nur sechs Stunden war unser Zuhause in Kleinglattbach für immerhin rund vier Monate geräumt. Verladen die Stühle für unsere Besucher, abgeräumt die tolle Deko, verstaut die Technik, abgehängt der schwarze Vorhang und abgebaut die Bühne. Bei manchem Helfer war schon etwas Trennungsschmerz zu spüren, schließlich kam diese Halle unseren Wunschvorstellungen schon ziemlich nah. Aber es geht ja weiter. Natürlich wird der Saal in Mühlhausen dann wieder anders aussehen und wir uns wieder umgewöhnen müssen. Diese Zeit wird begrenzt sein, aber wir freuen uns auf das BZN 2.0, gemeinsam mit unserem Herrn werden wir auch das meistern.

Heiligabend, letzter Gottesdienst im BZN Kleinglattbach


Zahlreiche Besuchende sind an Heiligabend zum letzten Gottesdienst für Groß und Klein in die ehemalige Produktionshalle der Firma Jung nach Kleinglattbach gekommen. Die von der Band bereits eingestimmte Gottesdienstgemeinde wurde von den Moderatoren Heiko Gillé und Armin Peter begrüßt. Es folgte ein Vortragsliedblock unter anderem mit dem Lied "Tochter Zion" und ein Filmclip. Die Moderatoren berichteten wie sie Weihnachten feiern. Danach interessierte sich der "rasende Reporter, Heiko Gillé", was sich Einzelne zu Weihnachten wünschen und wie sie das Fest feiern. Nach einem Gebet ging es mit der Ansprache von Gemeinschaftspastor, Marcus Ott, weiter. Was verbinden Menschen mit Weihnachten? Dies war der Gegenstand einer Umfrage. Tannen und Geschenke wurden dabei am häufigsten genannt. Erst später kam, dass Weihnachten ein christlicher Feiertag ist. Ein nachdenkenswerter Filmclipp bei dem eine Krippenszene aufgenommen wird, wurde eingespielt. Die ursprüngliche Version wurde Stück um Stück erweitert. Unter anderem sind festliche Kleidung, Schnee, eine Festtafel und Wintersportler dazugekommen. Schließlich passte das Kind in der Krippe nicht mehr dazu und wurde weggestellt. Die Geburt von Jesus, der nicht im Himmel blieb, die Einladung zu ihm, die Freuden- und Friedensbotschaft ist in den Hintergrund geraten. Marcus Ott bat die Zuhörenden, auf das Kind in der Krippe zu achten, die Rettungsaktion Gottes anzunehmen und somit Frieden mit Gott zu schließen. Nach der Predigt folgte ein weihnachtlicher Poetry Slam, ein Gebet, das Vortragslied der Band "O du fröhliche", Bekanntmachungen und Bedankungen für Mitarbeit in der Testphase des Bezirkszentrums Nord in Kleinglattbach und in den Aufgaben vor Ort. Mit Wünschen zum Weihnachtsfest, für das neue Jahr 2022 und dem Segen wurde der Gottesdienst abgeschlossen. Die Botschaft des Gottesdienstes durften die Teilnehmenden auf einer Karte der Marburger Medien (PK 162) mit dem Text "Am frohen Fest bitte besonders auf das Kind in der Krippe achten" und dem Bild einer zerbrochenen roten Glaskugel nach Hause nehmen. Ab 09.01,22 finden die gemeinsamen Gottesdienste um 10.30 Uhr im Gemeinschaftshaus in Mühlhausen (Reichardtstr. 21) statt. Herzliche Einladung dazu und zu den verschiedenen Kreisen im Gemeinschaftshaus in der Gündelbacher Str. 6/1 in Illingen.


"Ja, mit Gottes Hilfe"


Nach dem lang erwarteten ersten Gottesdienst im "neuen" Bezirkszentrum NORD stand nun die Amtseinführung von Pastor Marcus Ott an. Diese wurde von LGV Vorstandsmitglied Klaus Ehrenfeuchter durchgeführt und durch die Worte von unserem neuen Pastoren Marcus, "Ja, mit Gottes Hilfe" bekräftigt.

Es kamen rund 100 Besucher und wir fühlen uns vorsichtig in unserer Vorgehensweise bestätigt. Die drängenden Fragen nach der Zukunft unserer Gemeinschaften müssen jetzt angegangen werden, jedes weitere tatenlose Jahr ist ein Prozess der Verdrängung und letztlich der Verweigerung. Darum ist das Jetzt und das Morgen von entscheidender Tragweite.

Der letzte Sonntag hatte das Thema "Gemeinde heißt ..." als Überbegriff und mit dem Wort WILLKOMMEN das aktuelle Stichwort parat. Schon in der Moderation wurde es angesprochen, das Wort WILLKOMMEN kann man aufteilen in: Ich WILL, dass Leute KOMMEN.

Dies griff dann Klaus Ehrenfeuchter ebenfalls auf, er schilderte seine persönlichen Erlebnisse in Sachen Willkommenskultur anhand der Aufnahme eines alleinreisenden jungen Flüchtlings aus Nigeria. Aber auch für unsere Gemeinschaftsarbeit gab es wertvolle, praktische Tipps, unterlegt mit Bibelzitaten:

- Die Gemeinde hat den Auftrag, andere Menschen willkommen zu heißen.

- Man muss sich auch tatsächlich freuen und wirklich wollen, dass andere Menschen kommen.

- Man muss eine Willkommenkultur auch vorleben.

- Willkommene Besucher sollten dann aber auch begleitet werden.

Danach stellte Chantel Peter aus Kleinglattbach ihren freiwilligen, zehnmonatigen Missionsdienst in Spanien vor und bat um Fürbitte im Gebet und um Gottes Segen.

Nach einem weiteren Liederblock folgte das Abschlußgebet, Abkündigungen und der Segen. Diesen Segen gab nochmals Klaus Ehrenfeuchter, mit einem einführenden Hinweis:

Segen ist wie eine gute Mahlzeit, die von Gott vorbereitet wurde"


Hier nun eine kleiner Rückblick über die abgelaufene Testphase I:

Die etwas größeren Kacheln haben wir mal als "Hinter den Kulissen und kleine Details" bezeichnet. Darum ALLE Bilder anclicken. Viel Freude. Latest Update: 05. Dezember 2021




Liebe Besucher, liebe Geschwister,

seit Sonntag, 19. September finden unsere Gottesdienste ja in unserem vorübergehenden Bezirkszentrum NORD / BZN statt. Dabei gelten weiterhin die aktuellen Hygieneregeln des LGV.

- Die Maskenpflicht Im Saal bleibt bestehen.

- Abstandsregeln bitte beachten.

- Die Anwesenheit wird protokolliert. Handdesinfektion.

- Bitte Stuhlabstandsregel beachten.

- Wir bitten alle Besucher, vor dem Gottesdienst zuhause einen Schnelltest zu machen.

Diese Hygienemaßnahmen gelten für ALLE. Ausnahmen aufgrund von Covid-19 Genesung, negativem Tagestest oder Vollimpfung / alle drei Impfungen gibt es nicht.

Der Gottesdienst im BZN werden gestreamt, unsere Besucher sind dabei nicht sichtbar. Da für uns auch diese Situation wieder mal neu ist, wird nicht alles sogleich wunderbar funktionieren. Wir bitten um Verständnis.

Den erforderlichen Link finden Sie unter dem Reiter YOUTUBE

Unsere Gottesdienste der nächsten Wochen: https://www.lgv-illingen.de/gottesdienste

Beten und hoffen wir, dass die Fallzahlen auf einem erträglichen Maß bleiben und wir den Herbst weiterhin genießen können.

Gott segne euch!

Möchten sie uns mit einer Geldspende unterstützen so können sie das über den unteren Button tun. Ihr Betrag kommt ausschließlich der Arbeit innerhalb unseres Bezirkes Mühlacker-Mühlhausen zugute. Auf Wunsch können wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung ausstellen.

Vielen Dank. Gott segne Gabe und Geber.


Ein Mittelfranke geht, ein Oberfranke kommt !

Rund 30 Personen sind zum Illinger Abschiedsgottesdienst von Gemeinschaftspastor, Markus Kersten, nach über einem Jahrzehnt Gemeinschaftsarbeit in Illingen und Umgebung am 29.08.21 um 18.00 Uhr gekommen. Die Veranstaltung konnte auch im Livestream verfolgt werden und ist im Nachgang unter https://www.youtube.com/watch?v=J67sGfvmnvQ zu sehen. Nach der Begrüßung wurde das Lied "Mutig komm ich vor deinen Thron" gesungen. Es folgte das Psalmgebet (Psalm 28), ein freies Gebet sowie die Schriftlesung aus 1. Joh. 3, 1-5 und das Lied "O komm, du Geist der Wahrheit". Für seine Abschiedspredigt hatte Markus Kersten das Thema "Wir sind Gottes Kinder" auf der Textgrundlage von Röm. 8,12-17 mitgebracht. Seine Hauptpunkte waren: 1. Die menschliche Natur beherrscht uns. 2. Ich bin Kind Gottes. 3. Als Kind Gottes leben. Nach seinen Ausführungen, einem Gebet und dem Vaterunser wurde das neue Leben besungen. Nach den Versen wurde im Refrain folgende Textzeilen wiederholt: "Du gibst mir ein neues Leben. Aus Gnade allein schenkst du mir ein neues Leben. Unverdient bin ich ganz dein. Nichts ist mehr, wie es einmal war. Du machst alles neu - du hast alles neu gemacht." Nach der Predigt, wurde Markus Kersten mit Dankesworten, einem Fotobuch und einem Geschenkkorb mit Produkten aus der Region im Plenum verabschiedet. Mit den Bekanntmachungen, dem Zuspruch des Segens und einer kleinen Stabübergabe von Markus Kersten zu Marcus Ott wurde der Gottesdienst abgeschlossen. Nach dem Gottesdienst war noch etwas Zeit, persönlich auf Wiedersehen zu sagen und für das Leben und Arbeiten im neuen Wirkungsfeld alles Gute und Gottes Segen zu wünschen. Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen unter der Woche für Groß und Klein.

Website Special: Es war sozusagen die allerallerletzte Gelegenheit unseren Markus nochmals an seiner eigentlichen Wirkungsstätte zu hören und zu sehen. Rund 240 Predigten dürften es nach seiner Schätzung schon gewesen sein, verteilt über zwölf ereignisvolle Jahre. Als Gitarrist und Sänger war er ein fester Bestandteil des Illinger Musikteams und der Band 120. Aber auch die Predigten waren zumeist mit Humor und modernen Einflüssen unterlegt, er verkörperte den jugendlichen Pastor. Auf unsere Frage nach den prägensten Ereignissen, kam er sponan auf die sogenannten Offene Gottesdienste / OffGo's zu sprechen. Auf Bezirksebene war wohl das Anschieben des zukunftsweisenden Projektes Bezirkszentrums NORD von besonderer Bedeutung.

Nach dem letzten Gottedienst erhielt Markus noch die bereits erwähnten Geschenke. Gemeinschaftsleiter Uli Schnaidt bedankte sich im Namen aller Geschwister nochmals für die vielen, fruchtbaren Jahren im Dienste Gottes und wünschte alles Gute und Gottes Segen für die kommende Zeit in Linkenheim.

Danach kam es noch zu einer symbolischen Stabübergabe. Mittelfranke Markus Kersten übergab das "Zepter" an den gebürtigen Oberfranken Marcus Ott, welcher im kommenden Jahrzehnt die Geschicke in Illingen und Umgebung leiten wird. Auf diesem Weg heißen wir Macus, Alisa, Marek und Miko Ott recht herzlich willkommen. Möge unser Schöpfer auch Ihnen ein weiser Ratgeber und Begleiter sein.


Rückblick zum Missionsgottesdienst am Sonntag, 11. Juli:


Ca. 40 Personen sind präsent zum Missionsgottesdienst am vergangenen Sonntag gekommen. Der Gottesdienst konnte auch live verfolgt und kann im Nachgang unter dem unten angezeigten Link angesehen werden. Nach der Begrüßung, dem Eingangslied und einem kleinen Interview folgte das Psalmgebet mit Psalm 67. Dieser Psalm hat in der Lutherbibel die Überschrift "Gottes Segen über alle Welt". Nach einem weiteren Lied, stellten Reinhard und Cornelia Frey in einem Vortrag mit Präsentation die Liebenzeller Mission, das Land Sambia und ihre Aufgaben dort vor. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Unterrichten und Schulen in unterschiedlichen Programmen bzw. Einrichtungen. In ihrer Ansprache haben Freys immer wieder die Verbindung zu Versen aus 2. Korinther 5 hergestellt. Die Botschaft der Versöhnung, die in Jesus Christus ihren Anfang genommen hat, geht durch ihren Dienst in Sambia weiter. Ein interessanter Einblick in die Denkweise der Sambier rundete den Vortrag ab. Nach einem Gebet und dem Vaterunser wurde das Lied "In Christus ist mein ganzer Halt. Er ist mein Licht, mein Heil, mein Lied, der Eckstein und der feste Grund, sicherer Halt im Sturm und Wind" gesungen. Mit Bekanntmachungen und der Bitte um Segen durch unseren großen Gott wurde der Gottesdienst abgeschlossen.Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen unter der Woche.


    Impressionen zu den Aufnahmen für unsere Gottesdienste

Die Coronapandemie hat unser Land immer noch im Griff und bestimmt unser tägliches Leben. Trotz der stetig sinkenden Inzidenzzahlen möchten nicht alle Geschwister unsere Gottesdienste besuchen. Aber niemand braucht auf das Wort Gottes verzichten. Wir streamen unseres Gottesdienste und man kann  ONLINE dabei sein.

Wir durften vieles von Grund auf erst lernen dürfen und versuchen weiterhin, einen möglichst schönen Godi zu präsentieren. Das Drumherum ist ja wichtig, aber das ALLERWICHTIGSTE ist und bleibt die Botschaft unseres Herrn.    Hier nun einige Eindrücke, vor und hinter den "Kulissen".


Online-Büchertisch

Außerhalb der Veranstaltungen können Sie unseren Online-Büchertisch nutzen, der rund um die Uhr geöffnet ist. Umfangreiche Auswahl an christlicher und allgemeiner Literatur sowie schnelle Lieferung sind damit gewährleistet. Durch Ihren Einkauf über unseren Büchertisch unterstützen Sie die Arbeit unserer Gemeinschaft. Bitte klicken Sie dazu auf das Logo.

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